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23. Mai 2016 | 00.00 Uhr

Krefeld

Due Stagioni - der Audienda-Chor lud in St. Cyriakus zum Mitsingen ein

Krefeld. Der Soroptimist-Club Krefeld hatte geladen, und der Audienda-Chor gab ein Benefiz-Konzert zugunsten der elementaren musischen Erziehung (EMU). Von Mojo Mendiola



Der Soroptimist-Club Krefeld hatte geladen, und der Audienda-Chor gab sein Programm "Due Stagioni" als Benefiz-Konzert zugunsten der elementaren musischen Erziehung EMU, die von der Musikschule Krefeld betreut und von den Soroptimist-Damen gefördert wird. Da konnte nicht einmal die Top-Fussballbegegnung verhindern, dass die St. Cyriakus-Kirche in Hüls am Samstag prima besucht war.

Chorleiter Pavel Brochin und die Seinen hatten sich diesmal eine für ihre Usancen eher einfache, aber nichts desto weniger reizvolle Auswahl von Frühlings- und Sommerliedern, -motetten und -madrigalen zurechtgelegt. "Sei mir gegrüßt viel tausendmal, holder, holder Frühling" machte den stimmungsvollen Anfang, und im Klangbild des gemischten Audienda-Chors kam das Lied, das von allzu vielen schlechten Männergesangvereinen verhunzt wurde, frisch und kitschfrei daher. Gewollt düster dagegen "So treiben wir den Winter aus", das ganz plastisch die vorreformatorische Vorstellungswelt des 16. Jahrhunderts ahnen ließ. Wieder lichter und in einem sakral anmutenden Duktus gestaltet dann "O primavera" von Heinrich Schütz, und munter "Der kühle Maien" von Johann Hermann Schein (1586 – 1630).

So abwechslungsreich verlief der ganze Abend, und der Audienda-Chor erfreute in diesen einfachen, klar und kompakt auf den Punkt arrangierten Melodien mit der Reinheit seines Klangs, der Transparenz seiner Struktur und dem ausgefeilten Spiel mit den Stimmgruppen. Brochin schaffte es sogar, das Publikum in zwei eingeschobenen Blöcken zum gemeinsamen Singen von Kanons mit dem Chor zu bewegen. "Es tönen die Lieder" und der "Regenkanon" gelangen besonders überzeugend und verrieten die Freude der Zuhörer am Mitmachen.

Wenn es irgendetwas zu bemängeln gab, dann die allzu ausführlichen Erklärungen Brochins zwischen den Titeln, zumal er das dafür bereitgestellte Mikrofon meist ignorierte. Weitere Highlights im Ablauf waren das silberhell beginnende "Sumer is icumen in" aus dem 13. Jahrhundert, die ausgelassene "Sommermädchenküssetauschelächlebeichte" aus den Federn des Dichters und Kabarettisten Hanns von Gumppenberg (1866 - 1928) und des Komponisten Günther Erdmann (1939 - 1996) sowie ein ironisches Stückchen Pop-Musik aus dem Jahr 1966, nämlich "Sunny Afternoon" von den Kinks - alles ebenso pfiffig vorgetragen wie ausgesucht.

Quelle: RP

 

 

 

19. Mai 2016 | 00.00 Uhr

Krefeld

25 Jahre Audienda - Krefelds jüngster Konzertchor

Braucht eine Stadt wie Krefeld, die über eine große Chortradition und entsprechend viele rege Ensembles verfügt, noch einen weiteren Konzertchor? 24 Seidenstädter, alle schon in diversen Chören aktiv, haben diese Frage vor einem Vierteljahrhundert mit einem Ja aus tiefstem Herzen beantwortet. Sie wollten etwas, das sie bis dato vermissten: moderne Musik, hochkarätige Klassik und vor allem ein Extra an musikalischer Qualität. So gründeten sie 1991 den "Audienda"-Chor. Der Name wurde schnell Programm, denn hörenswert ist, was der inzwischen 43 Stimmen zählende Chor singt. Von Petra Diederichs



Der professionelle Anspruch bedeutet harte Arbeit. "Nach der ersten Probe war ich vollkommen geschlaucht. Drei Stunden höchste Konzentration, das war völlig ungewohnt", erinnert sich Claudia Simon. Sie ist Gründungsmitglied und stellvertretende Vorsitzende des Chors. Damals hatte man sich für Celso Antunes als Chorleiter entschieden - gerade wegen der hohen Anforderungen, die er an die Sänger stellte. "Ab der zweiten Probe war dann nur noch helle Begeisterung", sagt Simon. Denn schnell zeigten sich Erfolge. Der gebürtige Brasilianer eröffnete seinen Sängern ein spannendes Repertoire vom 16. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Diese Kontraste gehören zum Markenzeichen Audiendas und machen den Chor weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt für eine Qualität, die fast Profi-Maßstäbe erfüllt. Benjamin Britten, Villa-Lobos, William Byrd, aber auch Michael Tippet und Ligety gehörten zu den großen Namen, die alle Sänger begeisterten. "Wir haben immer hart gearbeitet. Nach dem Konzert folgte die Vorbereitung für den nächsten Auftritt", sagt Simon. Bereits nach zwei Jahren trat Audienda beim NRW-Wettbewerb an. "Mit Ausnahmegenehmigung, eigentlich mussten die Chöre mindestens seit drei Jahren bestehen", erzählt Vorsitzende Monika Becker-Fehling. Der Erfolg gab ihnen Recht: "Wir kamen auf Platz 6 von 15."

Seit 2002 leitet Pavel Brochin den Chor. Der Ukrainer pflegt weiter den Kontrast von früher und zeitgenössischer Musik, wagt Experimente wie ein Konzert mit Vertonungen nonverbaler und sinnfreier Texte. "Das war ein unbeschreibliches Erlebnis, was man mit Stimme vermag", sagt Becker-Fehling. Und ein großer Erfolg. Mit Brochin liegt ein Schwerpunkt auf nordischer Musik, baltischen Kompositionen, russischen Werken, "aber auch viel Romantik", sagt Becker-Fehling. Und Claudia Simon pflichtet bei, dass jedes neue Konzert ein Abenteuer ist. "Brochin kann die Bedeutung der Musik wunderbar erklären, das öffnet uns neue Welten." Und die entdecken die Zuhörer dann in den Konzerten.

Reisen nach Estland, Polen oder Portugal, aber auch ein Meisterkurs mit Rupert Huber in Paris - samt Uraufführung - zählen zu den Highlights. Im Oktober geht es nach Moskau. Mit dem Großen Akademischen Chor der Russischen Staatlichen Geisteswissenschaftlichen Universität werden zum 400. Todestag William Shakespeares erstmals in Russland Steve Dobrogosz' Sonettvertonungen "My Rose" erklingen. Der Chor, dessen jüngstes Mitglied Anfang 20 ist, wünscht sich stimmliche Verstärkung. Geprobt wird donnerstags ab 19.30 Uhr in Pax Christi, Glockenspitz 265.

Das ersteJubiläumskonzert des Audienda-Chors ist ein Benefizkonzert mit dem Soroptimist Club: Samstag, 21. Mai, 19 Uhr, in St. Cyriakus. Zu hören sind A-Cappella-Lieder, Motetten und Madrigale, die sich auf Frühling und Sommer beziehen. Eintritt frei. Der Erlös ermöglicht Kindern in Kitas die Teilnahme am Musikunterricht.

Quelle: RP

 

Rheinische Post, 16. November 2015

Requiem - Herausragendes Audienda-Konzert in vier Sprachen

von Mojo Mendiola

Krefeld.                                                                                             
Den Opfern von Holocaust und Zweitem Weltkrieg hatte der Audienda-Chor sein Konzert am Samstag in der Alten Kirche gewidmet, mit einer Schweigeminute gedachten die Künstler und ihr Publikum auch der Toten von Paris. Petra Kuhles stimmte sodann von der Empore herab die Hörer mit einem Gedicht von Marie Luise Kaschnitz ein und trug zwischen den Musikstücken weitere Texte vor, die sich mit den Schrecken des Krieges beschäftigten.

Von Else Lasker-Schüler, Anna Achmatowa und Rose Ausländer stammten die Zeilen, die Kuhles mit ihrer Rezitation lebendig machte. Besonders eindringlich die Worte: "Mein Atem heißt Jetzt". Mit der bekannten Motette "Wie liegt die Stadt so wüst" von Rudolf Mauersberger (1889 - 1971) begann das musikalische Programm, das Chorleiter Pavel Brochin aus christlichen, russisch-orthodoxen und jüdischen Quellen zusammengestellt hatte. Der Audienda-Chor sang das Stück a-cappella, sodass man sein herrlich kultiviertes Klangbild pur genießen konnte.
Nicht niederdrückend, eher versöhnlich legte Maurice Durufle (1902 - 1986) sein Requiem an, und Andreas Cavelius trug mit seinem fließenden, manchmal sprudelnden, manchmal wie eine Chorstimme integrierten Spiel an der Vleugels-Orgel wesentlich zu dieser relativen Leichtigkeit bei. Justus Seeger zierte das "Hostias et preces tibi" mit wohldosiertem Bariton. Und auf der Basis einer ganz dezenten Orgellinie gelang Julia Polziehn am Cello und der Altistin Elvira Bill ein Duett, das in der Harmonie der beiden anrührenden Stimmen kaum perfekter hätte ausfallen können.
Im "Svyati" von John Tavener (1944 - 2013) brillierte Polziehn noch einmal, indem sie über einem von den Männerstimmen in "Kirchenslawisch" gesungenen Quasi-Bordune in ihren Ton jene tief introvertierte Trauer legte, die auf keinen Trost mehr zu hoffen wagt.
Im auf Hebräisch verfassten "Requiem Ebraico" von Erich Zeisl (1905 - 1959) bewiesen alle Beteiligten, besonders Justus Seeger, auch Feingefühl für orientalische Intervallkombinationen, und die Sopranistin Charlotte Schäfer schwang sich gemeinsam mit Elvira Bill zu einem ungeheuer intensiven Duett in solch hohe Lagen auf, dass manch einer der Besucher Gänsehaut verspürte.
Zwei solch dynamisch komponierte Requiems in einem Konzert waren sowohl für den Audienda-Chor als auch für die Zuhörenden ziemlich anstrengend und insofern zweifellos ein Wagnis. Doch hätte schließlich wohl niemand auch nur eine Passage missen mögen. Nicht enden wollender Applaus belohnte die Aufführenden für ihre herausragende Leistung.
Quelle: RP
 
 
Westdeutsche Zeitung, 15. November 2015
 

Konzert mit Schweigeminute für Pariser Terroropfer

Das Programm des Audienda-Chors mit den Themen Tod und Trauer bekam einen bedrückenden aktuellen Anlass.

Krefeld. Eigentlich wollte der Audienda-Chor mit seinem Requiem-Konzert des Endes des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren gedenken. Doch es sollte den bedrücken-den aktuellen Anlass geben, das Konzert am Samstagabend – insbesondere das Requiem des französischen Komponisten Maurice Duruflé – den Opfern in Paris zu widmen. Monika Becker-Fehling, die Vorsitzende des Chors, erklärte dies dem Publikum und bat um eine Schweigeminute.

Musik und Texte vergegenwärtigen das Leid

Nicht nur Musik, auch Texte zur Erinnerung und Vergegenwärtigen des Leids hatte der Chor in sein Programm genommen. Dafür hatte man mit der Schauspielerin Petra Kuhles eine hervorragende Sprecherin gefunden. Von der Empore rezitierte sie ihre Beiträge in einer ruhigen, fesselnd anschaulichen Art. Dabei war jedes Wort, jede angedeutete Stimmung nachzuvollziehen. Sie begann mit Marie Luise Kaschnitz und der „Rückkehr nach Frankfurt. Ein Requiem, das der zerstörten Stadt nachspürt“ aus dem Jahr 1945.

Ebenfalls aus dem Jahr des Kriegsendes stammt von Rudolf Mauersberger (1889-1971) „Wie liegt die Stadt so wüst“, eine Trauermotette nach den Klageliedern Jeremiae. Darin vertont er die Zerstörung Dresdens, wo er als Kantor der Kreuzkirche über 40 Jahre lang wirkte.

Der Audienda-Chor unter der Leitung von Pavel Brochin vermittelte überzeugend die bedrückende Stimmung in den Ruinen der Stadt. Er war ausdrucksstark im Leisen. Maurice Duruflé schrieb sein Requiem op. 9 für vierstimmigen gemischten Chor, für Mezzosopran (den Part übernimmt Elvira Bill), Bariton (Justus Seeger) und Orgel (Andreas Cavelius) im Jahr 1947.

In diesen Klagegesang, oft in leisen Tönen vorgetragen, mischten sich aber auch einige hoffnungsvollere Klänge. Besonders schön kam dies bei „Pie Jesu Domine“ heraus, insbesondere durch das ergreifende Cellospiel von Julia Polziehn, das im Solo den Kirchenraum restlos füllte.

Mit John Taveners „Svyati“ (Die Heiligen) kommt zeitgenössische Trauermusik von 1995 zum Klingen. Sie orientiert sich am russisch-orthodoxen Ritus und besitzt eine reizvolle Facette mit ihren orientalisch anmutenden Klängen. Auch hier zog besonders das Cello völlig zu Recht viel Aufmerksamkeit auf sich.

Bei der Gestaltung des Programms bemühte sich der Chor, das Thema Trauer aus dem Blickwinkel von drei Konfessionen zu betrachten. Die jüdische Sichtweise und Verarbeitung des Themas Requiem brachten die Sängerinnen, Sänger und der Organist mit Eric Zeisls 1945 komponiertem Requiem Ebraico. Die Grundlage des Textes ist der Psalm 92 in hebräischer Sprache. Hierbei konnten gerade die Gesangssolisten eindrucksvolle Beiträge liefern, der Bariton Seeger im Solo und die Sängerinnen Charlotte Schäfer (Sopran) und Elvira Bill in Duetten, die textlich wie musikalisch große Hoffnung ausdrückten.

Dem Audienda-Chor ist mit diesem Konzertabend gelungen, eine eindrucksvolle wie vielschichtige und zudem sehr ästhetische Präsentation des Themas Leid und Trauer zu bieten, die trotz allem einen deutlichen Funken Hoffnung ließ.
Quelle: WZ

 
 
 
Rheinische Post, 11. Mai 2015

Krefeld

Audienda-Chor überzeugte trotz Absagen

Krefeld. Einige Chormitglieder hatten ihre Mitwirkung am Konzert in der Lutherkirche überraschend abgesagt. Gleichwohl wagten sich die Sangesfreunde an die achtstimmige Motette "Alles ist vergänglich". Von Gerd Holtmeyer

 

Den Namensvettern und -cousinen berühmter Komponisten war ein interessantes Konzert in der Lutherkirche gewidmet. Waren die beiden vorgestellten Komponistinnen, Clara Schumann und Fanny Mendelssohn (verheiratete Hensel) mit den berühmten Namensträgern verheiratet bzw. verwandt, so hatte man es bei Georg und Camillo Schumann sowie Heinz Schubert mit Komponisten zu tun, die nur zufällig prominente Namen trugen. Nur entfernt verwandt mit Felix war Arnold Mendelssohn.

Mit Ausnahme des 1908 geborenen Heinz Schubert waren sie alle im 19. Jahrhundert geboren, und so war ein durch und durch romantisches Konzert zu hören. Mit Clara Schumanns "Abendfeier in Venedig" und Fanny Hensels "Schöne Fremde" und "Lockung" begann der Krefelder Audienda-Chor das eindrucksvolle Konzert. Vorzüglich von seinem Leiter Pavel Brochin einstudiert und geleitet, waren authentische Wiedergaben zu hören. Sicher in den Einsätzen, präzise in der Intonation, differenziert in der Dynamik und kultiviert im Klang wurde sorgfältig auf die romantischen Feinheiten geachtet. Das gilt auch für den ebenfalls sehr subtil wiedergegebenen "Passionsgesang" des Arnold Mendelssohn und die drei Beiträge des 1900 zum Direktor der berühmten Berliner Sing-Akademie berufenen Georg Schumann.

Eine schwierige Aufgabe hatte sich der Chor mit der achtstimmigen Motette "Alles ist vergänglich" von Heinz Schubert vorgenommen. Wahrscheinlich wäre auch von diesem, tief in der Tradition wurzelnden Werk eine tadellose Aufführung gelungen, hätten nicht mehrere Chormitglieder überraschend ihre Mitwirkung absagen müssen. Natürlich hätte man das Stück aus dem Programm nehmen können. Aber nach so viel investierter Arbeit wäre das eine harte Entscheidung gewesen. So nahm man die eine oder andere Unebenheit in Kauf, was aber nicht an die große Glocke gehängt werden muss.

Gut zu den Beiträgen des Chores passten die Orgelkompositionen von Clara und Camillo Schumann, dem jüngeren Bruder Georgs. Sie fanden in Ute Gremmel-Geuchen eine ausgezeichnete Interpretin. Die Hausherrin der nach barockem Vorbild gebauten Kempener Peterskirchen-Orgel erwies sich auch auf der für die romantischen Werke idealen pneumatischen Walcker-Orgel aus dem Jahre 1904 als souveräne Interpretin, die sensibel registrierte und von den technischen Möglichkeiten der stufenlosen Lautstärken-Übergänge geschickt Gebrauch machte.

Gemeinsam mit Chor und Orgel endete das mit langem, anerkennendem Beifall gewürdigte Konzert mit einer Motette für Chor und Orgel aus Georg Schumanns "Gesänge Hiobs".

 

 

 

Rheinische Post, 17.11.2014

  RP Carmina 17.11.2014

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Westdeutsche Zeitung, 17.11.2014

 
 
Carmina WZ 2014

 

 

 

 

Westdeutsche Zeitung, 19.05.2014


Schaurig schoen, Krefeld

 

Rheinische Post, 20.05.2014

Rheinische Post Schaurig schoen 

 

  

 

 

cherubini RP 

Rheinische Post Krefeld, 26.11.2013

 

Westdeutsche Zeitung Krefeld, 26. 11. 2013

Cherubini 2013 

 

Rheinische Post, 25.05.2013

Lieder ohne Worte Kempen 

Westdeutsche Zeitung, 24. Juni 2013

 

Lieder ohne Worte WZ